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    <title>Spiegelschrift (Literarischer Blog von André Thom)</title>
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    <description>Literarischer Blog von André Thom</description>
    <dc:publisher>andrethom</dc:publisher>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:date>2021-03-14T20:31:23Z</dc:date>
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    <title>Spiegelschrift</title>
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  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4809720/">
    <title>Im Moment [vorläufiger Titel; überarbeitete Fassung]</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4809720/</link>
    <description>Im Gedränge menschenvoller Straßen&lt;br /&gt;
schwärmen aus verschwiegne Worte&lt;br /&gt;
aus den Tiefen, die wir leugnen,&lt;br /&gt;
ohne Sprache, ohne Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wind, den wir nicht spüren,&lt;br /&gt;
spielt auf zum Tanz das andere Licht,&lt;br /&gt;
zu spreizen die Spiegel und ihre Bilder,&lt;br /&gt;
die wir nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt noch die glanzvollen Wunder und Gezeiten &lt;br /&gt;
in den Winkeln der Regentropfen,&lt;br /&gt;
die wie einsame Signale an Planeten zerschellen&lt;br /&gt;
oder dem mehrfachen Raum dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich treibe staunend mit der Flut &lt;br /&gt;
aus Haut und Fleisch und Knochen, den Blicken wie unseren,&lt;br /&gt;
die in fernen Sprachen träumen&lt;br /&gt;
oder schweigen, was uns eint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum der Mangel an Raum &lt;br /&gt;
im Gedränge menschenleerer Straßen,&lt;br /&gt;
wie zwischen Treibholz nach Atem ringen, &lt;br /&gt;
nach Blicken, die uns ahnen,&lt;br /&gt;
zwischen all den Geistern, mit uns wandernd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;[20. März 2008]&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-24T18:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4529731/">
    <title>Fernes Land [1. Fassung]</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4529731/</link>
    <description>Und der Tag verschlingt die schweren Träume,&lt;br /&gt;
Die sich in mir verzweigen gleich meinem Blut.&lt;br /&gt;
Wo die tosenden Wasser schwinden &lt;br /&gt;
Bleiben Kammern, schillernd in allen Farben und Ängsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich treffe dort die uralten Kinder, &lt;br /&gt;
In Trümmern hockend, spielend &lt;br /&gt;
Die grausamsten Szenen unserer Geburt.&lt;br /&gt;
Ich füttere sie mit dem Fleisch&lt;br /&gt;
Aller zärtlichen Berührungen, den Worten, &lt;br /&gt;
Die wie Regen dunkle Felder wässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschlingt deren saftige Trauben, lasst nichts aus; &lt;br /&gt;
Auch ich werde den Kelch an meine zerbissenen Lippen neigen,&lt;br /&gt;
Zu trinken die schweren Träume,&lt;br /&gt;
Die sich in mir verzweigen gleich meinem Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(11. Dezember 2007)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-12T16:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4465838/">
    <title>Dienstag, 20. November</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4465838/</link>
    <description>Der Metablog der Lärmenden Akademie ist von einem, wie Perkampus sagte: &quot;apokalyptischen&quot; Besucherstrom niedergestreckt worden und wird derzeit wieder aufgebaut, das nur so als Info, falls sie es nicht schon anderswo gelesen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier war nie als Blog gedacht, der täglich oder zumindest sehr häufig mit Beitragen gefüllt wird, aber es sind doch eher sehr lange Abstände dazwischen, dafür möchte ich mich mal teilweise entschuldigen.&lt;br /&gt;
Besserung gibts aber wahrscheinlich erstmal nicht, das Jahr 07 scheint mir auch weiterhin nichts Erfreuliches bringen zu wollen... &lt;br /&gt;
Kein besonders gutes Jahr. Höhepunkt mit der Veröffentlichung von &quot;Einbruch des Zeitraums&quot; gleich zu Beginn, mehr oder weniger direkt gefolgt von einen Sprunggelenksbruch: Isolation, Stillstand. Dann Probleme mit der Heilung, einige Nachwirkungen sind noch heute spürbar und nicht besonders angenehm, vor allem die immer noch vorhandene Bewegungseinschränkung, auch wenn ich, naja, sagen wir mal, wieder bei 90% bin. &lt;br /&gt;
Was sich jetzt anbahnt, scheint alles toppen zu wollen... &lt;br /&gt;
Mal abgesehen davon, dass dieses Jahr in Hinsicht aufs Schreiben, naja, man brauchs eigentlich nicht erwähnen, bis auf Skizzen und einzelne Werk&apos;chen gab&apos;s nichts. Ja, ich jammere.</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Befindlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-20T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4465797/">
    <title>Wenn ich sage...</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4465797/</link>
    <description>Wenn ich sage, dass du meine Sonne bist, ist damit alles gemeint, Energie und Strahlung, die sichere Entfernung, Gravitation, Eruptionen, Wärme und Leben, mein magnetischer Schutz und lange geisterhafte Peitschenhiebe. Der Raum, in dem wir kreisen, den wir krümmen. &lt;br /&gt;
Ich verstehe, dass man das alles als Tanz sehen kann, Rotation, Revolution, das ganze Gefüge, Bahnkreuzungen, Einschläge, die Monde, das Licht-</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Momentaufnahmen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-20T16:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4410026/">
    <title>Monster Magnet - The Right Stuff</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4410026/</link>
    <description>Oh, yeah, the right stuff... vorsicht, anschnallen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Im Netz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-04T00:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4398818/">
    <title>Untitled, 1. Auszug</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4398818/</link>
    <description>IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Within all breath&lt;br /&gt;
The Lupus voice&lt;br /&gt;
Like waves &amp;&lt;br /&gt;
Unborn travellers-</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Ungeschliffenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T00:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4359732/">
    <title>Lernen</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4359732/</link>
    <description>&quot;Zum Kranklachen wäre alles, wenn es nicht zum Totlachen wäre.&quot;&lt;br /&gt;
Ilse Aichinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich etwas mehr als ein Jahr mit einer Tätigkeit verbracht, die mir erst nach und nach klar geworden ist, einer langsamen Entfernung: dem Verlernen. &lt;br /&gt;
Es sind glücklicherweise grundlegende Dinge gewesen, das &quot;Fortschreiten&quot;, zum Beispiel, im Sinne von: etwas sinnvolles erreichen wollen. Karriere machen. Aufsteigen. &lt;br /&gt;
Ich habe gewisse Verhaltensformen verlernt, das-nicht-Allein-sein-können, sozial-konstruktive Ansichten, das Plaudern, das Argumentieren. &lt;br /&gt;
Ich habe es verlernt aus irgendetwas Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
Ich habe es verlernt von Nutzen zu sein.&lt;br /&gt;
Ich stoße auf Widerwillen gegen meine Abneigung allem Fortschreitens gegenüber, gegenüber den Lehrern und Arbeitern, gegenüber der Zivilisation und den Uhrenmachern, überall, sei es durch ein Zusammenziehen der Augenbrauen, agressive Argumentation oder Abschüttelung durch ein Schulterzucken. &lt;br /&gt;
Ich habe verlernt, etwas ernst zu nehmen. Ich übe mich darin, kein Mensch mehr zu sein, zumindest keiner dieser Menschen, denen ich überall begegne, deren Nachrichten ich lese, deren Gespräche ich teile, deren Blogs ich lese.&lt;br /&gt;
Aber ich bin noch nicht fertig-</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-17T21:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4326153/">
    <title>5 Vids</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4326153/</link>
    <description>Wollen wir das Blut ein wenig zum Schäumen bringen, die Augäpfel platzen, das Sperma frei und unbeschwert den Raum erobern. Die Gitarre soll etwas erzählen, verdammt nochmal. 5 Videos, heute Nacht sozusagen wieder entdeckt, zelebriert, begossen und abgebrannt. Brennen, Flammen, Glühen, Stars, ein wenig vertrocknete Tränen und noch mehr pure Energie:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
The White Stripes - Lets build a home&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Y6WVD3PqeNY&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Y6WVD3PqeNY&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Bush - Warm Machine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/bZLbs-BNU2Q&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/bZLbs-BNU2Q&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
This is the night&lt;br /&gt;
This is the sound&lt;br /&gt;
Her comes the warm machine&lt;br /&gt;
Such a warm machine&lt;br /&gt;
This is the life&lt;br /&gt;
This is the sound&lt;br /&gt;
Here comes a warm machine&lt;br /&gt;
Such a warm machine&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
The Cure - Boys Don`t Cry&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/iQhh4Xs8RcM&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/iQhh4Xs8RcM&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Queens Of The Stone Age - Go With The Flow&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/mGyZ5P4JlAc&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/mGyZ5P4JlAc&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Little soldiers in a row&lt;br /&gt;
Falling in and out of love&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Placebo - Every You, Every Me, live @ Rock Am Ring&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/giHtgejdIIE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/giHtgejdIIE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Carve your name into my arm.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Im Netz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-06T23:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4311108/">
    <title>splitter</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4311108/</link>
    <description>Das Laubwerk herbstfarben oben an die Bäume geschissen. Wind darüber, da hinein und wieder raus, ein hauchvoll Straßenlärm und Menschgeräusch. Kommt die Hexe und setzt sich ausgerechnet neben mich, aus allen Poren alt, das Leben aus dem Fleisch gedünstet, der Mund, diese Rosine. Dann, wow, - ihre Augen, Glitzern in Granit, ein brennender Haufen Scherben. Wolken schmieren so am Licht, nervenzerreißende Dissonanzen lautlärmend grasender Kinder. Fabelwesen im nächtlich-dunklen Dickicht hinter uns. Ein Hund scheißt seinem Herrchen auf die nagelneuen Schuhe. 90 Grad Drehung der ganzen Szene; die Alte riecht nach Bier und Kohl, ihr Lächeln entblößt eine Reihe monumentaler Zähne, Stonehenge, über und über bedeckt mit den magischen Schriftzeichen der Zeit. Mit ihren verzauberten Händen durchsucht sie meine Hosentasche, hält an meinem Schwanz kurz reibend inne, kein Geld zu finden, - ein himmlischer Sprühregen Spucke ins Gesicht und ab. Beine hoch auf die Bank. Ein Pissstrahl Sonne aus der klaffende Spalte zornbäuchiger Wolken. Mir mitten in die Augen. Mitten hinein. &lt;br /&gt;
Ein Stein drängt heran, frisst Himmel und Licht. &lt;br /&gt;
So also endet das.</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Momentaufnahmen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-01T21:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4294189/">
    <title>Photosynthese [1. Fassung]</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4294189/</link>
    <description>Ich spüre den Dämon &lt;br /&gt;
eingesperrt am Grund des Brunnens, &lt;br /&gt;
in den Augen Flammen reinen Zorns, &lt;br /&gt;
der Rest ist Abwesenheit von Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wütet gegen die Mauern, die Erde &amp; sein eigenes Fleisch. &lt;br /&gt;
In ihm ist die Vernichtung der aller ersten Zelle,&lt;br /&gt;
die Eroberung des Königreiches.&lt;br /&gt;
Am Ende wird es seine Seele sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bereit sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;[20. September 2007]&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-25T22:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4268584/">
    <title>Edmund Leveckis</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4268584/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.leveckis.net/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; alt=&quot;_DSC0457&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/andrethom/images/_DSC0457.jpg&quot; height=&quot;402&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier auf &lt;a href=&quot;http://www.leveckis.net/journal/&quot;&gt;Edmund Leveckis&lt;/a&gt; hinweisen, einen New Yorker Photographen mit dem ich zeitweise sogar E-Mail-Kontakt hatte, weil ich optimistischer Weise glaubte ihn für die Lärmende Akademie zu gewinnen, als sie noch andere Formen hatte.&lt;br /&gt;
Ich habe mir seine Seite seit Monaten nicht mehr angesehen, ein großes Defizit, wie ich feststellen musste. Manche Dinge subtrahieren sich eben nahezu unbemerkt, ähnlich dem irritierendem Gefühl nach viel zu langer Zeit wieder eine Erdbeere zu kosten.</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Im Netz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T22:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4231827/">
    <title>Leipziger Himmel</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4231827/</link>
    <description>Ich starre die Leipziger Wolken an und muss gestehen, dass ich mich danach sehne, dabei etwas anderes zu fühlen, als den Wunsch aufzuwachen. Es wirkt wie ein Unwetter, aber die Sonne scheint. Nein, besser gesagt: es wirkt nicht. &lt;br /&gt;
Heute morgen bin ich auf dem Teppichboden erwacht, es war ein angenehmes Erwachen aus einem heftigen Traum, ich fühlte mich wie ein neuer Mensch und übergab mich. &lt;br /&gt;
An mir klebt die Einsamkeit, aber jede Möglichkeit sie zu vertreiben ist mir zuwider. Diese Gespräche: zwischen allen dürftig formulierten Worten bricht es hervor, das Nicht-Allein-sein-können, dieser Drang sich in andere klammern zu müssen um nicht fort zu treiben. Heute bin ich dieser Schiffbrüchige.  &lt;br /&gt;
Die dunklen Wolken ziehen langsam weiter, zurück bleibt ein blauer Himmel, der durch meine dreckigen Fenster grotesk erscheint. Nein: abstoßend. Nein: es wirkt nicht-&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Sonne schien, weil sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues.&quot;&lt;/i&gt; Beckett - Murphy</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Befindlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-05T13:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4230102/">
    <title>Ken Ishii - Extra</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4230102/</link>
    <description>Nun, ist das mein erster Beitrag seit Ewigkeiten, zumindest kommt es mir so vor, als wären Unendlichkeiten vergangen. Natürlich werden auch Erinnerungen niemals enden. Natürlich wird das, was wir jetzt sind, niemals gewesen sein. Beginnen wir damit, zu verstören. Was wäre besser geeignet als eben dieses Video und seine Musik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/PnU51pb47yM&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/PnU51pb47yM&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Befindlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-04T23:21:00Z</dc:date>
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    <title>9. August</title>
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    <description>Das gebrochene Bein heilt nicht, oder nur langsam. Ich muss mich immer noch fern meines Leipziger Domizils aufhalten, dass mir doch sehr ins Herz gewachsen ist. Jetzt gehen an diesem PC auch noch die Boxen flöten und ich kann keine Musik mehr hören. Verfluchtnochmal. Zusammenfassung: Alles ist zum kotzen, nichts geht, die Tage sind ledigliche Oberfläche, aber trüb und öde. &lt;br /&gt;
Schreiben, Schreiben, Schreiben, mehr hab ich nicht im Sinn, aber es entzieht sich mir einfach, selbst ältere Sachen kann ich derzeit nicht sehen und nur wenig an irgendwas arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, ich kanns mir mittlerweile nicht mehr anhören (verdammtescheiße), aber ich möchts gern hier haben, Janis Joplin - Ball and Chain, Live in Monterey &apos;67:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Befindlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-09T12:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://andrethom.twoday.net/stories/4150241/">
    <title>Schall und Rauch</title>
    <link>https://andrethom.twoday.net/stories/4150241/</link>
    <description>Ich lausche der Flasche am Hals. Sie klingt kalt.&lt;br /&gt;
Dieser Wahn ist sehr weit fortgeschritten, weit, sehr weit, ich komme kaum hinterher. &lt;br /&gt;
In meinen Ohren wohnt ein kleines Kind. Es hat die Stimme eines alten Mannes und spricht wie eine Gitarre über die Welt. Vor der Wohnungstür erstickt das Licht. Das Holz der Treppe knarrt unter den Schritten der Nacht. Dort draußen verbirgt sich etwas, ich lauere darauf.&lt;br /&gt;
Aber es kommt nicht. &lt;br /&gt;
In meinen Augen wohnt ein Geist. Die Welt möchte ihn erlösen, aber ich kann nicht. &lt;br /&gt;
Dieser Wahn ist sehr weit fortgeschritten.&lt;br /&gt;
In meinen Händen wohnt ein Fremder. Er erzählt mir: Was wäre wenn.&lt;br /&gt;
Das ist so ein Wahrscheinlichkeitsirrsinn. Ein vielleicht und vielleicht nicht. Ein Traum.&lt;br /&gt;
Von draußen wird das zugemauert. Bedrängt vom Schweigen.&lt;br /&gt;
Das in meinen Ohren wohnt und mit den Stimmen flattert. &lt;br /&gt;
Es ist mir unmöglich. Es wird mich verschlingen. &lt;br /&gt;
Es ist wie. Ein Abtauchen.&lt;br /&gt;
Dieser Wahn ist sehr willkommen, ich decke ihm den Tisch. Er kotzt in die Flasche und wir genießen das. Die Welt möchte das beenden, aber sie kann nicht.&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wohin das führt. Die Treppen im Haus. &lt;br /&gt;
Es hört nicht auf. Eine große Nacht da draußen, die brennende Stadt.&lt;br /&gt;
Da ist dieser Fremde in meinem Spiegel. Er kennt mich gut.&lt;br /&gt;
Er spricht von Lichtern: Was wäre wenn. Das ist so ein Irrsinn.&lt;br /&gt;
Da draußen. Stirbt. Etwas. Und. Ich. Mache. Mit. &lt;br /&gt;
Es kotzt mich an und das ist sehr weit fortgeschritten.&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es ganz leicht, der Flügelschlag des Wortes „Und“.&lt;br /&gt;
Es ist etwas, das schon immer da war und nur langsam wieder geht.&lt;br /&gt;
So ein vielleicht und vielleicht nicht.&lt;br /&gt;
Wie soll ich da raus kommen? Hier, Dort, Komma, Punkt. Dieser Wahn. &lt;br /&gt;
Ich könnte das beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;[11. August 2006, erster Titel &quot;Der Trinker oder The Man Who Sold The World&quot; - überarbeitet August 2007]&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>andrethom</dc:creator>
    <dc:subject>Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andrethom</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-09T11:58:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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